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Drei wochen China

Nils Werner 21. Feb 2009

Nun ist es soweit, morgen fliegen wir ab nach Peking.

Unterwegs besuchen wir Unternehmen, Universitäten und unterschiedliche Sehenswürdigkeiten. Genaueres wird wohl auf unserem Tagebuch erscheinen.

Bilder wird es natürlich auch in regelmäßigen Abständen hier und auf www.china-2009.de geben.

(Eigentlich sind wir schon da, ich habs nur vergessen, die Nachricht gestern fertig zu stellen. Das erledige ich jetzt schnell aus dem Hotelzimmer).

Quellen

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Southside 2008 Karten

Nils Werner 05. Jun 2008

Gestern Abend hatte ich das Glück, zwei der letzten im VVK befindlichen Kombitickets fürs Southside 2008 zu ergattern. Während die Karten in meinem Warenkorb waren, wechselte der Status für alle anderen sogar auf "Tickets z.Zt. nicht verfügbar". Heute früh war die Kategorie dann schließlich komplett verschwunden.

Jetzt muss nur noch mein leicht strapaziertes Girokonto mit der Lastschrift zurecht kommen, vorbeugend habe ich aber schonmal bei der Sparkasse angerufen und den Sachverhalt erklärt.

Wenn alles hinhaut darf ich in 2 Wochen neben vielen anderen Bands Radiohead, Sigur Rós, Oceansize, The Kooks, Foo Fighters, Deichkind und The Chemical Brothers sehen.

Und das alles, trotz dem Reinfall 2007.

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Zurück aus dem Skiurlaub

Nils Werner 07. Jan 2008

Ich bin seit Samstag Abend wieder da aus dem 8-tägigen Skiurlaub in Österreich.

Hochkönig Aufstieg Dieses mal haben Felix und ich uns einen schon länger gehegten Wunsch erfüllt und haben den Südhang des 2.941m hohen Hochkönig erklommen. Gestartet sind wir vom Arthurhaus (etwa 1.500m ü.A.), und sind mit Schneeschuhen and den Füßen und Skiern auf dem Rücken bis zum Anfang der etwa 600m über dem Arthurhaus gelegenenen Mandlwände aufgestiegen.

Ein Problem der Schneeschuhe jedoch war es, dass man, wenn man den Tourenski-Spuren Anderer quer am Hang folgen wollte, seitlich aus dem Schuh gerutscht wäre. Wir mussten also den direkten Weg bergauf wählen... Eine auf die Dauer quälend anstrengende Entscheidung.

Eigentlich hatten wir es auch vor, bis zum Kamm aufzusteigen, haben uns aber dann wegen unserer ungünstigen Ausrüstung (Tourenski-Gänger waren sehr viel schneller als wir) und der mangelnden Verpflegung (3 Liter Wasser und nur zwei Schokoriegel) etwa 150m vor dem Ende anders entschieden, haben die Aussicht genossen und sind mit unseren Skieren abgefahren.

Die erste Serie Bilder ist auch schon hochgeladen. Die Bilder aus dem neuen Funpark (und was sonst noch da ist) kommen noch.

Und ja, man liest richtig: Die Hochkönig-Skischaukel bei Mühlbach hat neuerdings einen Funpark. Insgesamt warten 4 Kicker und 4 Rails auf den Fahrer. Damit wurde endlich dem stundenlangen Kickerbau am Rand der Pisten ein Ende bereitet.

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Zurück vom Skiwochenende

Nils Werner 17. Dez 2007

Endlich hatte ich auch mal Zeit, mit Clemens die vorzüglichen Schneebedingungen dieses Jahr ein Wochenende lang auszuprobieren.

Wie gewohnt wohnten wir die drei Tage in Clemens' Wohnung in Mühlbach und befuhren die Pisten bzw. den Wald rings um die Hochkönig Skischaukel. Während es am ersten Tag noch etwas bewölkt war, bot der zweite Tag allerbestes Skiwetter bei Sonnenschein mit vereinzelten Wölkchen.

Das Kicker-bauen groß anzufangen haben wir diesmal gelassen, da es schon genug Hügel, Kuppen und Kicker sowohl auf als auch abseits der Pisten gab. Dieses Wochenende habe ich mich sogar dazu hinreissen lassen, meinen ersten Crossed Safety Grab zu versuchen! :-)

Der Tiefschnee dieses Jahr is ein einziger Traum, wir haben nur selten so tiefen und weichen (und stellenweise komplett unverspurten) Tiefschnee erlebt, und das bei dieser frühen Winterszeit.

Hochkoenig

Inzwischen versteht es mein CMS, mit übergroßen Bildern um zu gehen, daher sollten die Panorama-Bilder im Album, einen ausreichend großen Bildschirm vorrausgesetzt, auch richtig angezeigt werden. :-)

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Schweden 2007: Zuhause

Nils Werner 17. Aug 2007

Nach 20 Tagen und knapp 4500km sind wir von unserer Skandinavien-Tour durch Kopenhagen, Göteborg und Stockholm wohlbehalten um 14:00 Uhr in Effeltrich daheim angekommen.

Sonnenuntergang auf der Öresund-Brücke Die letzten Campingtage waren nocheinmal sehr stressig, da wir zwischen Stockholm und unserem ersten Campingplatz weiter im Süden keinen einzigen Ort finden konnten, an dem nicht ein Schild oder eine Schranke den Weg zum See versperrt hat. So sind wir nach Stockholm bis 4 Uhr umhergefahren und haben schließlich einfach irgendwo übernachtet um am nächsten Tag weiterzusuchen. Aber auch am zweiten Tag haben wir nach 8 Stunden Suche dann schließlich das Handtuch geworfen und sind an den Nejsjön, an den allerersten Campingplatz des Urlaubs, zurückgefahren.

Zwei Tage später sind wir schließlich nach Kopenhagen aufgebrochen, haben dort noch einen Abend mit Party verbracht und sind dann um 4:00 Uhr nachts in Richtung Heimat aufgebrochen.

Bilder ansehen.

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Schweden 2007: Stockholm

Nils Werner 12. Aug 2007

Diesmal kommt der Blogeintrag zwar rechtzeitig, jedoch leider (noch) ohne Bilder. :-)

Die Aussicht nach dem Aufwachen Nachdem wir nichteinmal einen halben Tag in Oslo waren und anschliessend die Nacht bis kurz vor Stockholm durchgefahren sind waren wir jetzt seit Donnerstag vier Tage und haben ausgiebig gefeiert und die Stadt kennengelernt. Leider waren sämtliche Hostels anscheinend aufgrund einer vor kurzem hier abgehaltenen Schwulen-Parade komplett ueberlaufen und wir mussten auf einen zwar guenstigen jedoch leider auch etwas hässlichen City-Campingplatz ausweichen.

Gestern haben wir uns mit Malin und Lina, die wir damals in Budapest getroffen haben, getroffen und sind mit ihnen ausgegangen und waren heute mit Freunden von ihnen im Stadion und haben ein schwedisches "Bundesliga"-Spiel miterlebt.

Einen weiteren kleinen Jammer musste ich in Oslo hinnehmen: Ich verpasse ja schon den beatday in Kopenhagen (die Bands Mew und Kashmir an einem Abend), zusätzlich dazu jedoch auch noch das Øya Festival in Oslo (Tool, Nine Inch Nails, ...and you will know us by the trail of dead)...

Aber wie gesagt, Oslo hat uns irgendwie garnicht so gefallen (allein schon die Preise) und das Festival war sowieso komplett ausverkauft.

Morgen geht es wieder weiter in die Schwedische Pampa, die letzten Tage entspannt campen und dann ueber Kopenhagen zurueck nach hause. Spätestens in Kopenhagen wird es dann auch ein paar Bilder geben.

Nachtrag

Inzwischen sind auch die Fotos da.

Bilder ansehen.

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Schweden 2007: Göteborg

Nils Werner 04. Aug 2007

Nach unserem drei-tägigen Aufenthalt am Nejsjön in der Seenlandschaft Süd-Schwedens sind wir wieder an der Küste in Göteborg angekommen. Dort fanden wir eine Bleibe bei Kais ehemaligem Praktikums-Kollegen Johannes.

Unser Campingplatz am Nejsjön Man begann auch sogleich, sich an Nudeln mit Pesto und feinen Tropfen aus der Ferne zu erfreuen - Alkohol in Schweden ist nach wie vor viel zu teuer. Mit der entsprechenden Grundlage machten wir uns dann schließlich auf, den Einheimischen das Feiern beizubringen (abgesehen von Lukas und Julian, die ihre Ausweise vergessen hatten und erst mit dem Bus nach Hause fahren mussten um diese zu holen, ab 1 Uhr waren sie dann wieder am Start).

Am nächsten Tag, nach einem späten und umfangreichen Frühstück wurde Johannes seiner zweiten Rolle, die des Fremdenführers, gerecht und zeigte uns Göteborg bei Tag. Anschließend wurden wir eingeladen, eine weitere Nacht in der Ferienhütte der Familie auf Öckerö, 50km von Göteborg entfernt, zu verbringen.
Am selben Abend haben wir noch mit den Eltern zusammen gegrillt und schließlich ein paar Runden Kubb gespielt.

Das Ferienhaus auf Öckerö Am nächsten Vormittag gingen wir mit Kajaks die kleinen Inseln um Öckerö etwas erkunden und uns auf einem abgelegenen Felsen irgendwo im Meer vor Öckerö sonnen. Insgesamt ein sehr gut gelungener Ausflug der uns allen sehr gut gefallen hat.

Jetzt befinden wir uns, 180km weiter nördlich, an einem kleinen See in der nähe von Strömstad und werden heute Mittag die Weiterfahrt nach Oslo antreten.

Wir haben eigentlich nicht vor, dort lange zu bleiben da Oslo bekanntermaßen zu den teuersten Städten der Welt gehört. Jedoch lässt sich das bei unserem Reiseverhalten nur sehr schwer vorhersagen, wie lang wir an einem Ort verweilen. Auch an dem See hier wollten wir eigentlich nur kurz übernachten und sofort weiterfahren, sind jedoch 2 Tage geblieben...

(Dieser Eintrag ist schon etwas älter... wir waren inzwischen schon in Oslo und sind gerade in Stockholm angekommen, dazu später aber mehr...)

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Schweden 2007: Kopenhagen

Nils Werner 30. Jul 2007

So, einen Tag und etwa tausend Kilometer mit dem Auto und der Fähre später sind wir in Kopenhagen angekommen.

Nachdem wir gestern schon verspätet gestartet sind, durften wir schon nach ein paar Kilometern feststellen, dass eine Abblendleuchte defekt war (es war ja schon dunkel). Nach dem Auswechseln selbiger verlief der Rest der Fahrt jedoch reibungslos:
Die Fahrer hatten jederzeit freie Fahrt und die Passagiere vergnügten sich mit einer DVD.

Um 4 Uhr erreichten wir dann schließlich einen Vorort von Oldenburg und schlugen dort unser Lager auf. "Lager" ist in diesem Fall etwas übertrieben, wir legten uns einfach so gut es ging kreuz und quer im Bus auf Boden, Sitze und Bank.

Wir schlafen nach der ersten Etappe Nach etwa 3-4 Stunden mittelmäßigem Schlaf erinnerte die Sonne mit ihren warmen Strahlen die Reisenden jedoch, dass es noch eine weitere Etappe zu meistern gab.
Und wiedereinmal waren wir später als erwartet: Um 9 Uhr kamen wir endlich in die Gänge, um 12 Uhr waren wir mit dem Großeinkauf (Lebensmittel und ein Schlafsack für Clemens, der seinen vergessen hatte) fertig und begaben uns auf die Autobahn und den dichten Stau nach Fehmarn um die, bis auf die etwas aufgewühlte See recht ruhige und ereignislose, Überfahrt nach Dänemark anzutreten. Auf der Fähre hatten wir dann auch das erste Mal die Gelegenheit, uns etwas zu waschen und die Zähne zu putzen. :-)

In Kopenhagen schließlich zahlte es uns die Idee, ohne Karte oder Reiseführer hierher zu fahren, mit voller Kraft heim: Wir hatten keine Ahnung, welche Hostels es gab, keine Ahnung, wo man überhaupt nach der Stadtmitte suchen sollte, ja nichteinmal eine Ahnung, wie lange wir hier bleiben wollten.

Kai und Nils auf der Fähre Aber auch das ließ sich mit Hilfe einiger Tankwarte und ungezieltem Herumlaufen lösen. Jetzt sitzen wir in einem 68-Mann-Dorm, an irgendeinem kostenlosen, offenen WLAN und bloggen über unseren ersten Tag.

Nach der lang herbeigesehnten Dusche wird dann gekocht und sich dann unters Volk gemischt. :-)

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Schweden 2007: Vorbereitungen

Nils Werner 28. Jul 2007

Die Vorbereitungen für die erste Etappe an die Ostseeküste, zu der Fähre, die wir nehmen werden, sind getätigt: Erste kleine Einkäufe (Brote für die Fahrt, Frühstück, Wunsch-Biersorten und weitere edle Tropfen), Taschen packen, Auto vorbereiten.

Unser vieles Gepäck Wir wollten eigentlich heute Nachmittag, nachdem Kai und Julian hier angekommen waren, starten und die ersten 750km bis vor Fehmarn fahren. Zu unserer großen Verwunderung (höhö...) ist Clemens aber noch nicht fertig mit Packen und das Auto von Augustins ist auch noch nicht da. Im Norden angekommen, werden wir irgendwo übernachten und am nächsten Morgen gemeinsam unseren Großeinkauf anpacken und schließlich eine Fähre über das kurze Stückchen Ostsee nach Kopenhagen nehmen.

Vielleicht werden wir Zeit finden, schon während des Urlaubs hier ein paar Bilder hochzuladen und ein paar Texte zu schreiben; geplant ist es jedenfalls.

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Southside 2007

Nils Werner 25. Jun 2007

Und wiedereinmal geht ein spassiges und anstrengendes Southside-Wochenende zuende.
Leider war das Wetter nicht so bombig wie letztes Jahr, wurde dafür mehr als ausgeglichen durch phänomenale Bands wie Mogwai, Porcupine Tree, Isis, Sonic Youth, Incubus, Placebo, Beastie Boys, The Editors und zudem auf der Zeltbühne mit Aereogramme, Mute Math, The Blood Brothers und Deichkind... wenn, ja wenn... die Zeltbühne überhaupt aufgebaut gewesen wäre!
Denn schon bei den Aufbauarbeiten gab es ein schweres Unwetter mit einem tragischen Unfall: Ein Sanitäter der Johaniter wurde von einem herabfallenden Trägerteil der Zeltbühne getroffen und ist noch am gleichen Tag im Krankenhaus gestorben.

Unwetter

Zwar ein wenig von den Wettervorhersagen und den "bitte erst Morgen anreisen"-Ratschlägen verunsichert machten wir uns jedoch klar, dass bereits alles auf den Donnerstag hin geplant war und ein Verschieben auf Freitag nur viel Stress und Rennerei (und wahrscheinlich einen schlechten Campingplatz) bescheren würde. Also schlugen wir alle Warnungen in den (stürmischen) Wind und fuhren bei strömenden Regen los. Bereits 100km weiter tat sich der Himmel auf und nur noch einzelne, dicke Schäfchenwolken versperrten die Sicht auf einen sonst strahlend blauen Himmel.

Auf der Höhe von Stuttgart wurden wir dann von Christians Vater angerufen, der zufällig in derselben Region unterwegs war und im Radio von dem (uns bis dahin unbekannten) Unfall gehört hatte. Ein bischen ratlos machten wir ersteinmal eine Pause um uns von den Daheimgebliebenen via Telefon die Neuigkeiten der Southside-Website vorlesen zu lassen: Es werde an Optionen für die Zeltbühne gearbeitet, man soll aber auf jeden Fall seine Anreise auf Freitag verschieben. Kurze Zeit später hieß es, dass es am Donnerstag kein Einlass auf den Campingplatz gäbe. Wieder kurze Zeit später wurde der Campingplatz jedoch aufgrund des großen Andrangs wieder geöffnet...
Entweder wusste die linke Hand nicht, wass die Rechte tut oder die Organisation hatte vergessen dass wie jedes Jahr mindestens 20.000 Besucher bereits am Donnerstag anreisen werden...

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Quellen

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