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Mal schnell Linux...

Nils Werner 30. Jun 2009

Da die Werkzeuge zum umprogrammieren meines alten T-Com Speedport W701V-Routers nur unter Linux verfügbar waren, musste eine schnelle und einfache Methode, Linux zu starten, her.

Ich hab in den letzten Jahren ein wenig mit Dualboot-System herumprobiert, hatte aber schon seit ewigkeiten keine Linux-Zweitinstallation mehr. Jetzt mit den Partitionen herumzuspielen, Linux zu brennen und zu installieren war mir zu umständlich. Stattdessen fiel mit ein, dass ich vor ein paar Wochen mit Mac OS X in einer virtuellen Maschine (VM) herumprobiert habe. Es war schrecklich lahm und nach einem Update total kaputt, daher hab ich es wieder gelöscht. Zum Einsatz kam damals der VMware Player, eine minimalistische Virtuelle Maschine, mit der man eigentlich nur schon fertige VM-Pakete starten kann.

Also fix auf die Suche nach Ubuntu 9.04 für VMware Player gemacht, heruntergeladen und gestartet. Es läuft wirklich überraschend schnell und angenehm, Netzwerk und Audio funktionierten vom ersten Start an auf anhieb.

Ubuntu

Das Iso gabs von VMplanet.net.

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Bugtracking mit Mantis

Nils Werner 21. Apr 2009

Seit dem Geplänkel mit dem T-Com CA2 Zertifikat (das, von dem alle Uni-Seiten abhängen und der Grund, wieso Mozilla immer jede einzelne sichere Seite bestätigt haben will) habe ich eingesehen, dass Bugtracking-Systeme deutlich weniger chaotisch und deutlich nützlicher sind als ich es zuerst angenommen habe.

Aufgaben zugeteilt bekommen, bearbeiten, weiter verweisen, Bugs voneinander abhängig machen und vieles mehr ist verteilt über eine Vielzahl von Knöpfen und Auswahlfelder die dem Anfänger alle sehr willkürlich und unübersichtlich erscheinen. Nachdem man sich jedoch ein bischen mit sowas auseinandergesetzt hat, erkennt man: Für viele kleine Aufgaben gibt es viele kleine Knöpfe. Da man sowieso immer nur ein, zwei Aktionen an jedem Bug tun muss, macht es Sinn, dass für jede Funktion ein eigener Knopf und nicht für alle Funktionen ein gemeinsames Formular vorhanden ist.

Da ich jetzt auch einen Bugtracker einsetzen wollte (zusätzlich zum Wiki und zur Zeiterfassung), musste ich mich ersteinmal umsehen. Denn die großen Player (Bugzilla und Trac) laufen alle nicht ohne Shell-Zugriff. Meine Wahl schließlich fiel auf "Mantis", komplett in PHP geschrieben und ohne große Ansprüche.

Die Installation war schnell getan und sowohl MediaWiki als auch Mantis bieten sogar die Möglichkeit, aufeinander zu verlinken: Interwiki-Links der Form [[:bug:Nummer]] verweisen in Mantis und der mit wenigen Zeilen konfigurierbare Button "Wiki" in Mantis verweist zurück auf den Artikel "Bug:Nummer".

Einzig die Dokumentation sollte man noch etwas ausbauen: Für eigentlich jede Spezial-Einstellung, die ich vorgenommen habe, musste ich im Code ersteinmal die Variable suchen.

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Online Zeiterfassung mit Kimai

Nils Werner 18. Apr 2009

Seit einiger Zeit war ich schon auf der Suche nach einer Software zur Zeiterfassung. Sie sollte Open Source sein, als Web-Applikation von überall und mit jedem Betriebssystem erreichbar sein, und natürlich nicht zu hässlich und auch nicht zu umfangreich sein.

Heute bin ich auf eine Software gestoßen, die diese Ansprüche (bis jetzt) ganz gut erfüllt: Kimai.

Kimai Sie sieht aus wie jede andere gewöhnliche Zeiterfassungs-Software: Sie verwaltet Kunden, Projekte und Aufgaben und hat eine große Uhr, die mit Javascript vorwärts läuft und blinkt.

Leider hat das Projekt derzeit ein paar Koodinierungsschwierigkeiten, daher waren die handvoll bereits vorhandener Extensions nicht verfügbar. Da das ganze Projekt aber recht überschaubar ist, kann man evtl. ja selbst bei Gelegenheit Hand anlegen. Schön wäre es nämlich, den Zeitaufwand der Mitarbeiter einsehen zu können, Grafiken zu erstellen oder eine wöchentliche Email zu versenden.

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Meine zwei neuen neuen Babies

Nils Werner 18. Jan 2009

Nach dem mittelschweren Reinfall mit Apple habe ich mich wieder dazu entschieden, doch bei Windows- und der damit einhergehenden weit offeneren Hardwareplattform zu bleiben. So hatte ich die Möglichkeit, mir einen Rechner ganz nach meinem Geschmack zusammenzustellen. Heraus kam ein Netbook (die EEE-PC-Klasse) für unterwegs und ein Desktop für die Arbeit und Unterhaltung.

Schreibtisch Bei dem Netbook handelt es sich um ein Compaq Mini 700 und beim Desktop um eine Eigenkonstruktion mit Komponenten wie einem 3 GHz Core 2 Duo, einer ATI Radeon 4870, 4 GB Arbeitsspeicher und 1 TB Festplattenplatz. Das ganze in ein schlichtes und sehr leises µATX-Gehäuse gepackt, gepaart mit einem 24" wide-Gamut Monitor von HP.

Von ein paar kleinen Problemen mit einzelnen Anschlüssen (hier kann man das Gehäuse aber aufschrauben und sich selbst darum kümmern) bin ich mit der Kombination sehr zufrieden. Das Netbook hat die ideale Größe, um es einfach in die Uni-Tasche zu werfen um unterwegs die eine oder andere Kleinigkeit zu erledigen und der Desktop-Rechner hat genug Power und Bildschirmplatz für ungehindertes Arbeiten.

Alles in Allem bin ich jetzt immernoch einige hundert Euro unter dem Preis des MacBook Pros geblieben.

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Webkongress 2008

Nils Werner 04. Sep 2008

Heute hat der Webkongress der Uni Erlangen angefangen. Eigentlich muss ich ja lernen, daher war ich auch nicht für die HiWi-Aufgaben eingeteilt. Da wir heute aber nicht in der Gruppe lernen, war der WKE2008 natürlich ein ausgezeichneter Grund, nicht den ganzen Tag am Schreibtisch zu sitzen.

Stattdessen durfte ich den Vorträgen von Dirk Jesse (dem Entwickler von YAML) über Grid- und CSS-Frameworks und von Paul Bakaus (dem Chef-Entwickler von jQuery UI) über die neuen Animations- und Drag&Drop-Features von jQuery UI lauschen.

Anschließend noch ein paar Lightning-Talks u.a. über "Professionelle Webseiten erstellt man nicht in 5 Minuten - Gute Arbeit braucht Zeit, das muss der Kunde verstehen".

Kurz vor Ende der Lightning-Talks erreichte mich dann noch ein Anruf von Bernie und Paddy, wir gehen heute Abend doch auf das Dredg-Konzert nach München.

Damit geht ein erfolgreicher Lern-Tag zuende.

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China 2009

Nils Werner 09. Jul 2008

China 2009

Endlich bin ich fertig geworden mit der Einrichtung der öffentlichen Seite der China-Exkursion 2009 der ETG-Kurzschluss unserer Uni.

Das Design stellt die Silhouette von Pudong, dem High-Tech-Viertel Shanghais, dar. Dahinter ein sich der Tageszeit anpassender Himmel. Natürlich habe ich wieder sehr auf Barrierefreiheit geachtet; d.h. es gibt zum ersten mal sogenannte "Sprungmarken" im Layout (drück mal Tab um durch die Links zu wechseln). :-)

Fest steht bisher, dass wir von Februar bis März Peking, Jinan, Shanghai, Hangzhou und Singapur oder Kuala Lumpur besuchen werden. Weitere Neuigkeiten gibts demnächst auf www.china-2009.de.

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WYMeditor

Nils Werner 06. Jul 2008

Ich bin gerade mit WYMeditor über einen genialen, auf jQuery basierenden WYMIWYG-Editor gestoßen. Richtig, WYMIWYG und nicht WYSIWYG. What you mean is what you get lautet hier die Devise.

Das bedeutet: Der Benutzer gibt seinen Text nach wie vor in eine "Word-Ähnliche" Maske ein, jedoch interpretiert der Editor, was der Benutzer meint und nicht was er sehen will.
Die Oberfläche bläht die Anzeige daher ein kleinwenig auf: Statt weißer Fläche sieht man die generierten "Container" (Paragraph, Liste, Überschrift etc.).
Das fällt dem normalen Benutzer kaum auf, hilft dem, der darauf achtet, jedoch, seine Texte sauber zu formatieren.

Screenshot des WYMeditor

Das Ergebnis: Wunderschön generierter XHTML-Code und trotzdem eine intuitiv bedienbare Oberfläche.

Und noch die Demo für alle Ungeduldigen.

Update

Weil mich jemand gefragt hat: Nein, der Editor sieht nicht "oh, der Benutzer scheibt fett, das muss wohl eine Überschrift sein" ("What you might be thinking is what you get" oder wie?) sondern er zeigt nützliche Werkzeuge, damit der Benutzer sehen kann, ob der Editor versteht was man meint.

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50GB-Marke geknackt

Nils Werner 31. Mär 2008

Vor etwa einem Jahr war ich noch erfreut, als der 1000. Benutzer meinen Albumchart-Dienst nutzte.

Inzwischen sind es knapp zehn mal so viele und die Zahlen schwanken derart, dass man nicht mehr einzelne Benutzerzahlen feiern kann.
Stattdessen sind es inzwischen die Datenvolumen-Zahlen, die Eindruck machen: Diesen Monat habe ich die 50GB-Marke geknackt.

Und das, nachdem ich vor ein paar Monaten auf einen Tarif mit unlimitiertem Traffic gewechselt habe. Das alte Limit wäre damit nämlich ausgereizt. Natürlich ist das, verglichen mit vielen anderen Projekten, nicht sehr viel. Das ganze ist aber eher aus Langeweile entstanden und hat jetzt doch so langsam ein kleinwenig Eigendynamik entwickelt. :-)

Ein Beispiel, wie die Grafiken, die den ganzen Traffic erzeugen, aussehen:

phoque

Die Webalizer-Chart mit der "magischen Zahl" 53379056 (53,3GB) am rechten Rand

Lastfm usage Stats

Man kann deutlich erkennen, dass die Grafik (abgesehen vom Februar, der ja nur 29 Tage hatte) streng monoton steigt. Mit etwas Fantasie kann man sogar sagen, dass die kurve exponentiell steigt (mit kleinem Koeffizient versteht sich *g*).

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Sourceforge-Schrott: Wikis

Nils Werner 25. Mär 2008

Der zweite Artikel der Sourceforge-Schrott-Serie widmet sich einem relativ neuen Dienst von Sourceforge: den Wikis.

Es ist offensichtlich, dass die Wikis nicht von denselben Entwicklern geschrieben wurde, die auch den Rest von Sourceforge entwickelt haben. Stattdessen wurde auf das Angebot von Wikispaces zurückgegriffen. Das ist an sich ja nichts schlimmes... wenn man es richtig gemacht hätte.

Neue URL-Struktur

Zu allererst ist mir die seltsame neue URL-Struktur für Wikis aufgefallen: Normalerweise werden Projekte über www.sourceforge.net/projects/projektname adressiert. Bei den Wikis hingegen verwendet man projektname.wiki.sourceforge.net. Kein großer Fehler, er zeigt jedoch, dass sich niemand wirklich Gedanken gemacht hat, wie man die URL-Struktur vereinheitlichen könnte.

Abgesehen von den Wikis aber im Zusammenhang mit URL-Struktur: Warum existiert www.sourceforge.net/projects/ nicht? Auch ein Zeichen für "nicht viel Gedanken an die Strukturierung verschwendet".

Richtext-Editor

Dann wird dem Benutzer beim Bearbeiten per Default der "Visual Editor", einem WYSIWYG-Editor, angeboten. Das ist meiner Meinung nach keine gute Idee, da der Großteil derjeniger, die mit Sourceforge arbeiten, die Sauberkeit von Wiki-Markup gegenüber der Verwendung von Richtext-Editoren bevorzugen. (Und wenn nicht der Großteil aller Nutzer, dann der Großteil der "Poweruser").

Erst nach den Bearbeiten der Profil-Einstellungen erscheint standardmäßig das einfache Textfeld, wie man es von Wikipedia gewohnt ist. Und auch dann ist die Schriftgröße des Textfeldes schon fast unzumutbar winzig.

Fehlerhaftes Stylesheet

Zugegeben, die bisherigen Fehler bzw. Fehlentscheidungen stellen noch keine großen Probleme dar. Der größte Fehler bei der Integration der Wikis befindet sich jedoch in den unscheinbaren Zeilen 1219ff von static.sourceforge.net/css/sfx.php:

#frame li, #fadbtm li {
font-size: 82.3%;
}

Die Verwendung von prozentualen Schriftgrößen in Verbindung mit <li> sollte bei jedem erfahrenen CSS-Entwickler sätmliche Alarmglocken klingeln lassen.

Denn: Untergeordnete Listen übernehmen sämtliche Eigenschaften der Elternelemente und vereinen diese mit ihren eigenen Anweisungen. Diese Eigenschaft zusammen mit einer relativen Schriftgröße erzeugt also immer kleiner werdende Schriftzeichen.

In diesem Fall sind das 82.3% für die erste Ebene, 67.7% für die zweite Ebene, 55.7% für die dritte Ebene usw. Der Text in, bei Wikis sehr beliebten, Listen wird also bei tiefer werdender Verschachtelung immer kleiner. Mehr als drei Ebenen sind fast schon nicht mehr möglich, da der Text einfach unleserlich wird. Siehe dazu folgendes Beispiel.

Resumee: Schrott

Zugegeben, abgesehen von dem Stylesheet-Patzer sind alle Fehler nur Kleinigkeiten, die sich umschiffen lassen. Dieser eine Fehler jedoch macht das gemeinsame Pflegen von größeren, verschachtelten Listen tatsächlich unmöglich.
Dabei wäre das Reparieren so einfach:

#frame li li, #fadbtm li li {
font-size: 100%;
}

Und warum das, trotz so vieler Beschwerden, noch nicht geändert wurde, erkläre ich in einem der noch folgenden Artikel. :-)

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Sourceforge-Schrott: Foren

Nils Werner 25. Mär 2008

Es ist natürlich etwas gewagt, das derzeit vielleicht größte OpenSource-Entwicklerportal im Internet pauschal als "Schrott" zu bezeichnen. Das habe ich hier zum Glück auch garnicht vor.

Stattdessen werde ich in den nächsten Tagen auf einzelne Features oder Probleme von Sourceforge eingehen und erklären, warum diese meiner Meinung vielleicht nur "schlechter als nötig" oder vielleicht gar "unzumutbar" sind. Natürlich interessiert mich dabei auch die Meinung anderer, also nur raus damit, wenn ihr etwas gegen meine Kritikpunkte habt.

Anfangen werde ich mit einem der Dienste, das direkt in das Portal eingebunden bereitgestellt wird: Die Projekt-Foren.

Chaotische Diskussionsfäden

Sourceforge verwendet immer noch Foren mit, meiner Erfahrung nach, inzwischen sehr unbeliebten "treppenförmig absteigenden" Diskussionsfäden (sogenannten "Threads"). Das bedeutet, dass wiederum eine beliebige Anzahl von Threads innerhalb eines jeden Threads möglich sind. Denn zu jeder Nachricht können beliebig viele, noch tiefer verschachtelnde Nachrichtenfolgen erstellt werden.
Das Ergebnis sind völlig chaotische Threads wie dieses Beispiel zeigt. Es ist z.B. nur schwer möglich, den Thread von vorne bis hinten durchzulesen, etwa um sich mit dem Thema vertraut zu machen.

Die meisten, derzeit verwendeten Foren verwenden hingegen gar keine absteigenden Threads mehr, was bedeutet dass jeder Thread aus einer einzelnen, chronologisch angeordneten Folge von Nachrichten besteht. Hier nutzt man die Möglichkeit, andere Nachrichten zitieren zu können um auf diese einzugehen.
Mit phpBB, einem beliebten PHP-Forum, z.B. sehen Threads so aus.

Dazu gesellt sich dann noch die Problematik, dass man aus der Einzelansicht einer Nachricht (dessen Link in Benachrichtigungs-Emails genannt wird) nicht mit einem einzigen Klick zurück zum Kopf des Threads kommt (um z.B. eine Nachricht in direkter Nachfolge des Kopfes zu schreiben).

Zudem hat derjenige, der den "You could post if you were [logged in]"-Link im Forum geschrieben hat, vergessen, ein bestimmtes Zeichen in der Adresse umzuwandeln. So wird man nach dem Einloggen nicht wieder zurück zum Thread geführt sondern landet auf einer Fehlerseite.

Sehr geringe Freiheiten beim Bearbeiten

Die Sourceforge-Foren bieten immernoch keine einzige Möglichkeit, den eingegebenen Text in irgendeiner Form zu formatieren. Das ist zwar kein unmittelbarer großer Verlust, ist jedoch des öfteren, z.B. beim Posten von langen URLs doch recht praktisch. Auch das hervorheben von Texten mittels fetter Schrift o.Ä. ist meines Kenntnisstandes nach unmöglich.

Zudem bietet Sourceforge nicht die Möglichkeit, bereits gespeicherte Nachrichten erneut zu bearbeiten. Auch nur in wenigen Fällen notwendig, in diesen wenigen Fällen aber doch meist eine ziemlich nervige Erfahrung.

Resumee: Schrott

Jeder dieser Fehler für sich ist noch kein großes Problem, alle zusammen jedoch erschweren den Gebrauch der Foren erheblich (vor allem wenn Anhänger der unterschiedlichen Diskussionsfäden-Stile aufeinander treffen und jeder unbedingt sein Ding durchziehen muss).

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